Häufige Fragen zu OneLog
Antworten auf die häufigsten Fragen von Geschäftsführern, IT-Dienstleistern und IT-Leitern.
FAQ
- Wie hilft OneLog meinem Unternehmen, die NIS2-Richtlinie fristgerecht zu erfüllen?
- Die NIS2-Richtlinie verpflichtet Geschäftsführer persönlich zur IT-Sicherheit. OneLog wurde von Grund auf für diese Anforderung gebaut: Jedes Endgerät wird automatisch inventarisiert (Hardware, Software, Versionen), jede Sicherheitslücke wird erkannt und gepatcht — ohne manuellen Aufwand. Unser Executive Dashboard zeigt Ihnen in Echtzeit den Compliance-Status aller Geräte. Der vollständige Audit-Trail dokumentiert jede Aktion revisionssicher. Ihre Daten liegen ausschließlich in der Sovereign EU Cloud (StackIT, Deutschland). So können Sie jedem Auditor sofort nachweisen: Ihre IT-Infrastruktur ist unter Kontrolle.
- Wie schützt OneLog mich als Geschäftsführer vor persönlicher Haftung bei Cyberangriffen?
- In Deutschland haften Geschäftsführer mit ihrem Privatvermögen, wenn nachweisbar fahrlässig gehandelt wurde. Der häufigste Nachweis: fehlende Patches. OneLog eliminiert dieses Risiko vollständig. Unser Zero-Touch Auto-Patching erkennt verfügbare Updates und spielt sie automatisch ein — ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Jede Patch-Aktion wird mit Zeitstempel, Geräte-ID und Ergebnis in einem manipulationssicheren Audit-Log festgehalten. Im Ernstfall können Sie der Versicherung und den Behörden sofort lückenlos nachweisen, dass Ihre Systeme stets aktuell waren. Ruhiger Schlaf für Geschäftsführer — keine Nachtschichten, keine Haftungsrisiken.
- Was kostet OneLog im Vergleich zu klassischen RMM-Lösungen und welchen ROI kann ich erwarten?
- Die typische IT-Infrastruktur eines KMU besteht aus einem Flickenteppich: RMM-Tool, separates Patch-Management, Ticketsystem, Monitoring-Dashboard. Jedes Tool kostet einzeln, hat eigene Lizenzen und erfordert eigene Schulung. OneLog ersetzt diesen gesamten Stack durch eine einzige, integrierte Plattform: Geräteverwaltung, Zero-Touch Patching, AI-gestütztes Ticketsystem und Echtzeit-Monitoring — alles aus einer Hand. Das transparente Preismodell (pro Gerät/Monat) macht Kosten planbar. Kein Vendor-Lock-in, keine versteckten Gebühren. Die Automatisierung spart durchschnittlich 15-20 Admin-Stunden pro Woche, die Ihr Team für strategische Projekte nutzen kann.
- Kann ich mich darauf verlassen, dass meine IT auch am Wochenende und nachts geschützt ist?
- Cyberangriffe kennen keine Bürozeiten. Die meisten Ransomware-Attacken starten freitags nach 18 Uhr oder am Wochenende — wenn niemand da ist. OneLog ist immer da. Der Agent auf jedem Endgerät prüft kontinuierlich auf Updates, meldet den Status an das zentrale Dashboard und spielt kritische Patches automatisch ein. Das AI Self-Healing erkennt Anomalien und leitet Gegenmaßnahmen ein — bevor Sie morgens Ihren Kaffee trinken. Sie erhalten nur dann eine Benachrichtigung, wenn etwas Ihre Aufmerksamkeit erfordert. Ansonsten: Stille. Und Stille bedeutet bei OneLog, dass alles funktioniert. Investieren Sie Ihre Energie in Ihr Geschäft, nicht in Ihre IT-Sorgen.
- Wo werden meine Unternehmensdaten gespeichert und wer hat darauf Zugriff?
- Datensouveränität ist kein Marketing-Buzzword — es ist eine rechtliche Notwendigkeit. OneLog hostet ausschließlich bei StackIT, einem deutschen Cloud-Provider mit Rechenzentren in Deutschland. Das bedeutet: Ihre Daten unterliegen ausschließlich deutschem und europäischem Recht. Kein US Cloud Act, kein FISA, kein Zugriff durch ausländische Behörden. Die Verbindung zwischen Agent und Server ist Ende-zu-Ende verschlüsselt (TLS 1.3). Zugriffsrechte werden über unser Zero-Trust RBAC-System granular gesteuert — jeder Zugriff wird im Audit-Log dokumentiert. Für regulierte Branchen (Gesundheitswesen, Finanzen, KRITIS) ist das keine Option, sondern Pflicht. OneLog macht Compliance zum Standard, nicht zur Sonderleistung.
- Wie verwalte ich alle meine Kunden sauber getrennt in einer einzigen Plattform?
- OneLog wurde von Tag 1 als Multi-Tenant-Plattform konzipiert — nicht nachträglich draufgeschraubt. Jeder Ihrer Kunden erhält einen vollständig isolierten Tenant mit eigenen Geräten, eigenen Benutzern, eigenen Richtlinien und eigenen Audit-Logs. Über Ihre MSP-Oberfläche sehen Sie alle Tenants auf einen Blick: Welcher Kunde hat offene Patches? Wo gibt es Alarme? Welche Geräte sind offline? Die rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) stellt sicher, dass Ihre Techniker nur die Kunden sehen, die ihnen zugewiesen sind. Kein versehentliches Überschreiten von Mandantengrenzen, keine Datenlecks zwischen Kunden. Eine Plattform, ein Login, volle Kontrolle.
- Wie steigert OneLog meine Marge als IT-Dienstleister konkret?
- Die Marge eines Systemhauses wird durch repetitive Aufgaben aufgefressen: Windows-Updates manuell ausrollen, Tickets für vergessene Patches bearbeiten, Reports für Kunden zusammenklicken. OneLog automatisiert genau diese Aufgaben vollständig. Zero-Touch Auto-Patching läuft im Hintergrund — Ihre Techniker müssen nicht eingreifen. Das AI-gestützte Ticketsystem löst Standard-Probleme selbstständig. Der Executive Report für Ihre Kunden wird automatisch generiert. Ergebnis: Ihr Team verbringt weniger Zeit mit Feuerlöschen und mehr Zeit mit margenstarken Projekten wie Security-Audits, Cloud-Migrationen oder Managed Services. Weniger Kosten pro Gerät, höhere Einnahmen pro Techniker-Stunde.
- Wie schnell kann ich einen neuen Kunden mit OneLog onboarden?
- Schnelles Onboarding ist bares Geld für Systemhäuser. Bei OneLog erstellen Sie einen neuen Kunden-Tenant mit drei Klicks. Der Agent-Installer wird als signierter Download-Link bereitgestellt (DigiCert EV Code Signing — keine SmartScreen-Warnungen). Ihr Kunde oder Techniker installiert den Agent per Doppelklick oder GPO/Intune-Verteilung. Innerhalb von Sekunden meldet sich jedes Gerät automatisch am Dashboard an: Hardware-Inventar, installierte Software, Patch-Status — alles sofort sichtbar. Keine manuelle Konfiguration, keine IP-Ranges eintragen, keine Firewall-Ausnahmen. Der Agent erkennt sein Netzwerk und verbindet sich automatisch über HTTPS. So verwandeln Sie Neukundengewinnung von einem Kostenfaktor in einen skalierbaren Prozess.
- Kann ich OneLog unter meiner eigenen Marke an meine Kunden weiterverkaufen?
- Für Systemhäuser ist Markenidentität essenziell. OneLog unterstützt White-Labeling, damit Sie die Plattform als Teil Ihres eigenen Service-Portfolios positionieren können. Ihre Kunden sehen Ihr Branding, Ihre Kommunikation — OneLog arbeitet unsichtbar im Hintergrund. Das stärkt Ihre Kundenbindung und macht Ihren Managed Service unverwechselbar. Kombiniert mit dem transparenten MSP-Pricing können Sie Ihre eigenen Margen frei kalkulieren. Sie bestimmen den Preis, Sie bestimmen das Angebot. OneLog liefert die Technologie, Sie liefern die Kundenbeziehung.
- Wie funktioniert der Remote-Zugriff auf Kundenrechner über OneLog?
- OneLog integriert einen vollwertigen Remote-Shell-Zugriff direkt im Browser — kein TeamViewer, kein AnyDesk, keine zusätzliche Software. Ihr Techniker klickt im Dashboard auf das Gerät und öffnet eine sichere WebSocket-Verbindung direkt zum Endgerät. PowerShell, CMD oder Bash — alles verfügbar. Die Verbindung läuft über verschlüsselte WebSocket-Tunnel (wss://), authentifiziert über JWT und abgesichert durch RBAC. Jede Session wird im Audit-Log dokumentiert: Wer hat wann auf welches Gerät zugegriffen und welche Befehle ausgeführt. Kein offener RDP-Port, kein VPN-Setup, keine Firewall-Änderungen beim Kunden nötig. Der Agent baut die Verbindung von innen nach außen auf — NAT-freundlich und sicher.
- Wie erkennt OneLog Schatten-IT und nicht autorisierte Software auf meinen Endgeräten?
- Schatten-IT ist das größte unsichtbare Risiko in Unternehmen. Mitarbeiter installieren Cloud-Tools, Browser-Extensions, persönliche Software — alles unter dem Radar der IT-Abteilung. OneLog macht Schluss damit. Der Agent erfasst kontinuierlich jede installierte Software auf jedem Endgerät: Name, Version, Publisher, Installationsdatum. Im Software-Katalog sehen Sie auf einen Blick, was autorisiert ist und was nicht. Compliance-Profile ermöglichen es Ihnen, Whitelist-/Blacklist-Regeln zu definieren. Wird nicht autorisierte Software erkannt, erhalten Sie sofort eine Benachrichtigung. Sie sehen nicht nur, WAS installiert ist, sondern auch auf WIE VIELEN Geräten. So verwandeln Sie ein unsichtbares Risiko in kontrollierte Transparenz.
- Wie funktioniert das automatische Patching und muss ich nachts dafür arbeiten?
- Schluss mit Patch-Tuesday-Nachtschichten. OneLog nutzt den Windows Package Manager (winget) für intelligentes, automatisiertes Patching. Der Agent auf jedem Endgerät prüft regelmäßig auf verfügbare Updates — nicht nur Windows-Updates, sondern auch Drittanbieter-Software (Chrome, Firefox, Adobe, 7-Zip, Teams, etc.). Updates werden automatisch heruntergeladen und installiert — ohne Benutzerunterbrechung, ohne Admin-Eingriff. Im Dashboard sehen Sie in Echtzeit den Patch-Status jedes Geräts: grün = aktuell, gelb = Update pending, rot = kritische Lücke offen. Bei Fehlern greift das AI Self-Healing ein und versucht automatisch eine Reparatur. Sie kommen morgens ins Büro und sehen: alles grün. Keine manuellen Freigaben, keine WSUS-Konsole, keine Nachtschichten.
- Was genau macht die AI Self-Healing Funktion und kann ich ihr vertrauen?
- AI Self-Healing klingt wie Science-Fiction — ist aber kontrollierte Automatisierung. So funktioniert es: OneLog überwacht kontinuierlich CPU, RAM, Festplatte und Netzwerk jedes Endgeräts. Wenn Anomalien erkannt werden (z.B. CPU dauerhaft >95%, Dienst gestoppt, Festplatte >90% voll), wird eine vordefinierte Reparaturmaßnahme ausgelöst. Das sind keine mysteriösen AI-Entscheidungen, sondern klar definierte Alert-Rules, die Sie selbst konfigurieren: 'Wenn Dienst X stoppt → Neustart'. 'Wenn Festplatte >90% → Temp-Dateien bereinigen'. Jede automatische Aktion wird im Audit-Log dokumentiert. Sie sehen genau, was wann warum ausgeführt wurde. Die AI analysiert Muster und schlägt neue Regeln vor — aber SIE entscheiden, welche aktiviert werden. Volle Transparenz, volle Kontrolle, volle Automatisierung.
- Kann OneLog mir eine vollständige Übersicht über alle Geräte in meinem Netzwerk geben?
- Sie können nicht schützen, was Sie nicht sehen. OneLog löst das Grundproblem jeder IT-Abteilung: die vollständige Sichtbarkeit aller Endgeräte. Jedes Gerät mit installiertem Agent wird automatisch inventarisiert — Hostname, Betriebssystem, Hardware-Spezifikationen, installierte Software, Netzwerkverbindungen. Der einzigartige Device-Fingerprint (Hostname + OS + MachineGUID-Hash) verhindert Duplikate. Die interaktive Netzwerkkarte visualisiert Ihr gesamtes Netzwerk in Echtzeit: welche Geräte sind online, welche offline, welche haben kritische Schwachstellen. Filtern Sie nach Standort, Betriebssystem, Patch-Status oder Software. In unter 5 Minuten haben Sie eine Antwort, die vorher Tage gedauert hätte.
- Wie ressourcenschonend ist der OneLog Agent — bremst er meine Endgeräte aus?
- Performance ist nicht verhandelbar. Deshalb ist der OneLog Agent nicht in Java oder .NET geschrieben, sondern in Rust und Go — den performantesten Sprachen der Branche. Das Ergebnis: unter 2% CPU-Auslastung im Normalbetrieb, unter 50MB RAM-Verbrauch. Der Agent nutzt Delta-Telemetrie — statt alle 5 Minuten einen kompletten Systemscan zu senden, überträgt er nur die Änderungen seit dem letzten Report. Das spart Bandbreite und CPU-Zyklen. Im Vergleich: Bekannte RMM-Agents verbrauchen 200-500MB RAM und erzeugen spürbare CPU-Spitzen. OneLog ist so leichtgewichtig, dass Ihre Mitarbeiter nicht einmal merken, dass er läuft. Kein Lüfter-Aufheulen, keine Verlangsamung, keine Beschwerden. Ein Agent, der schützt ohne zu stören.
- Wie funktioniert die Cross-Tenant Geräteübertragung im MSP Hub?
- Die Cross-Tenant Geräteübertragung ist ein Kernfeature für MSPs. Im MSP Hub sehen Sie alle Ihre Kunden-Tenants und deren Geräte. Per Drag-and-Drop oder Menü-Aktion verschieben Sie ein Gerät in einen anderen Tenant. Dabei passiert im Hintergrund: Das Gerät wird sicher in den Ziel-Tenant übertragen, ein neuer API-Schlüssel wird automatisch generiert, und der Agent erhält einen Re-Provisioning-Befehl. Der Agent schreibt seine Konfiguration automatisch um, startet neu und meldet sich beim neuen Tenant an — alles vollautomatisch, ohne manuellen Eingriff. Die gesamte Aktion wird im Audit-Log beider Tenants dokumentiert. Strikte Sicherheitsprüfungen stellen sicher, dass nur MSP-Admins mit Zugriff auf beide Tenants Geräte verschieben können.
- Kann ich von meinem bestehenden RMM-Tool zu OneLog migrieren?
- Wir wissen: Ein RMM-Wechsel ist ein sensibles Thema. Deshalb unterstützt OneLog einen sanften Übergang. Der OneLog Agent kann parallel zu Ihrem bestehenden RMM-Tool laufen — kein Konflikt, minimaler Ressourcenverbrauch. Sie installieren den Agent auf einer Testgruppe, validieren die Ergebnisse und rollen dann schrittweise aus. Sobald alle Geräte migriert sind, deinstallieren Sie das alte Tool. Die gesamte Software-Inventarisierung und den Patch-Status haben Sie sofort im Dashboard — keine manuelle Datenübernahme nötig. Der Agent erkennt automatisch Hardware, Software und Netzwerk. Für MSPs mit mehreren Kunden erstellen Sie einfach pro Kunde einen Tenant und verteilen den Agent per GPO oder Intune. In einer Woche sind 400 Geräte migriert, ohne dass ein Endbenutzer etwas merkt.
- Was kostet OneLog und wie läuft die Testphase ab?
- OneLog befindet sich aktuell in einer geschlossenen MVP-Phase. Das bedeutet: Sie registrieren sich kostenlos, und unser Team schaltet Ihren Account nach kurzer Prüfung manuell frei. Damit stellen wir sicher, dass jeder Teilnehmer optimalen Support erhält. Nach der Freischaltung haben Sie 30 Tage vollen Zugang zu allen Features — keine Einschränkungen, keine Feature-Walls. Das Preismodell ist transparent: pro Gerät pro Monat, keine versteckten Kosten, keine Mindestlaufzeit. MSPs erhalten spezielle Partner-Konditionen mit Mengenrabatten. Nach der Testphase entscheiden Sie selbst — kein automatisches Upgrade, kein Vertriebsanruf. Wir überzeugen durch das Produkt, nicht durch Vertragstricks.
- Unterstützt OneLog auch macOS und Linux oder nur Windows?
- OneLog ist von Anfang an plattformübergreifend konzipiert. Der Windows-Agent ist in Rust geschrieben für maximale Performance, während die macOS- und Linux-Agents in Go entwickelt wurden. Alle drei Plattformen teilen sich dasselbe Backend und Dashboard — Sie verwalten Windows-PCs, MacBooks und Linux-Server in einer einzigen Oberfläche. Hardware-Inventarisierung, Software-Erkennung und Telemetrie funktionieren auf allen Plattformen identisch. Das Zero-Touch Auto-Patching nutzt auf Windows winget, auf macOS Homebrew und auf Linux die jeweiligen Paketmanager (apt, dnf, etc.). Remote Shell funktioniert plattformübergreifend: PowerShell auf Windows, zsh/bash auf macOS und Linux. Egal wie heterogen Ihre IT-Landschaft ist — OneLog gibt Ihnen eine einheitliche Sicht auf alle Endgeräte.
- Wie verteile ich den OneLog Agent in meiner Umgebung — GPO, Intune oder manuell?
- Der OneLog Agent wird als signierter MSI-Installer bereitgestellt — ideal für die automatisierte Verteilung per Active Directory GPO, Microsoft Intune, SCCM oder jedes andere Deployment-Tool. Das DigiCert EV Code Signing Zertifikat der Pioneerdesk GmbH sorgt dafür, dass Windows SmartScreen den Installer sofort als vertrauenswürdig einstuft — keine Warnmeldungen, keine verunsicherten Mitarbeiter. Für kleinere Umgebungen gibt es einen einfachen Download-Link: Doppelklick, fertig. Der Agent erkennt automatisch seinen API-Key aus der Konfiguration und verbindet sich selbstständig mit Ihrem Tenant. Keine IP-Ranges konfigurieren, keine Firewall-Ausnahmen — der Agent kommuniziert ausschließlich über HTTPS (Port 443) und baut die Verbindung von innen nach außen auf. NAT-freundlich, Proxy-kompatibel, sofort einsatzbereit.